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Mi., 24.11.
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Schlachtplatte - Die Jahresendabrechnung 2010
Mit:
Robert Griess, Achim Konejung, Wolfgang Nitschke und Jens Neutag
2010 ist gelaufen? Nicht ganz. Denn das Quartett der Spötter schlägt noch einmal zu und spießt alles, was in 2010 auf- und abgestoßen hat, auf den Fleischspieß der Pointen und grillt es für das Publikum über dem Satire-Feuer nochmal auf.
Die Fanta-Vier des deutschen Kabaretts - alle als Solisten schon erfolgreich, aber als Schlachtplatte-Ensemble ein wahrer Knüller - sind wieder auf Tour: Vom Düsseldorfer Kom(m)ödchen bis zur Berliner Distel ist nichts, was innen-, außen- oder unpolitisch vom deutschen Promi-Personal an Blödsinn verzapft wird, sicher vor den kabarettistischen Scharfrichtern.
Achtung: Diese Show ist nichts für Humor-Vegetarier! Deftig, heftig und scharf gewürzt geht es zur Sache, wenn die "Sexiest Boy-Group östlich des Mississippi" zur Schlachtplatte einlädt. Ob Westerwelles "spätrömische Dekadenz", oder die Dekadenz der römisch-katholischen Internatsleiter, die spätgriechische Euro-Krise oder die Rekordgewinne der internationalen Großbanken mitten in dieser E-Krise - das Motto lautet auch dieses Jahr:
"Wer heilige Kühe ehrt, ist fromm. Wer heilige Kühe schlachtet, wird satt."
Robert Griess, Achim Konejung, Wolfgang Nitschke und Jens Neutag bieten eine einmalige Mischung aus Stand-Up, politischem Kabarett, Ensemble-Szenen bis hin zu groovenden Live-Songs. Und natürlich wird auch die Tradition fortgeführt, Kleinkunst und Hochkultur zusammen zu führen im inzwischen kultigen "Drama des Jahres 2010".
Presseauszüge:
""Schlachtplatte" heißt die kabarettistische Jahresendabrechnung, und dass der Abend wie im Flug vergeht, spricht schon einmal für sich. Schade bloß, dass es bis zur Fortsetzung nun wieder ein Jahr dauert. . ."
General-Anzeiger, Bonn
"Bissige Pointen, triefende Kalauer, gewürzte Kommentare und teuflisch gutes Polit-Kabarett gehen hier Hand in Hand. Ein politisch-sozialkritisches Grillfest."
Rhein-Zeitung, Mainz
"Jetzt hat die leidige Warterei ein Ende und die Kabarettisten können zuschlagen, das politische Geschehen in Berlin durch den Fleischwolf drehen und die Mächtigen der Polit-Szene zu Hackfleisch verarbeiten, was sie mit sichtlichem Vergnügen prompt erledigen."
Bonner Rundschau
"Mit dem Drama des Monats setzen sie gar kulturelle Akzente in der Hochkultur."
General-Anzeiger Bonn
"Die vier machen einfach unheimlich viel Spaß mit ihrer klug beobachteten Analyse zur Lage der Nation, zumal jeder von ihnen seine eigene künstlerische Farbe einbringen kann."
Kölnische Rundschau
"In Anbetracht der ätzenden Schärfe und lustvollen Boshaftigkeit der "monatlichen Endabrechnung" sollte man vielleicht lieber von "Inquisition" sprechen. Was soll's: Das Quartett präsentiert sich in wahrer Hochform und dem Publikum gefällt's."
General-Anzeiger
"Mit purer Satire dröselten die "FantaVier des Kabaretts" im Quartett, als Trio, Duo oder Solo die gesellschaftliche Szenerie des zu Ende gehenden Jahres auf. Wenn es nach dem Publikum geht, wird es mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gewesen sein."
Rheinische Post
"Es ist alles andere als biedere Hausmannskost, was diese Chronisten dem Publikum auftischen. Am besten sind die vier Künstler im Ensemble, wenn im Tagebuch des Irrsinns den Nadelstreifen-Trägern aufs Maul geschaut wird. Zitiert sei in diesem Fall nur der Ausspruch eines in die Sexfalle getappten Managers der Essener Stadtwerke: "Von Lustreisen kann gar keine Rede sein. Meine Frau war ja dabei.""
Westdeutsche Zeitung
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